Steigende Fallzahlen positiver Covid19 Tests werfen erneut die Frage auf, wie man gut und effizient mit verteilten Teams arbeitet. Anders als im Frühjahr gibt es inzwischen vielerorts Erfahrungen mit dem Verteilten arbeiten. Wir haben gelernt, was gut funktioniert und welche Ansätze eher holprig sind. Was hat gut funktioniert. Die Kommunikation per E-Mail ist vermutlich überall kein wirkliches Problem gewesen. Smartphones, Tablets oder Notebooks waren oft verfügbar. Auch wurden vielerorts die Büro-PCs einfach im Sinne des semi-mobilen Arbeitens den Mitarbeitern mitgegeben. Ein echter Engpass war und bleibt das Thema VPN. Auch Ticket-Systeme oder Tools zur Priorisierung waren eher die Seltenheit. Hier heißt es, Alternativen zu suchen. Besonders gute Erfahrungen haben wir mit der Einführung von Webanwendungen bei Kunden. Diese lassen sich gut absichern und bieten flexible Optionen des Zugriffs. Als Kern dient eine zentrale Identitätsverwaltung, so dass sich Anwender nur noch einmal anmelden müssen. Der Zugriff auf Dienste wie Nextcloud, das Firmenwiki, ein digitales Kanban Board oder die Webkonferenz sind dann bequem und sicher ohne erneute Anmeldung möglich. Die Lösungen, oft aus Not eingeführt, haben sich so etabliert, dass sie auch nach der Beruhigung im dritten Quartal weiter genutzt wurden. Durch den konsequenten Einsatz von OpenSource und Diensten aus deutschen Rechenzentren wurden auch viele Probleme des Datenschutzes direkt vermieden. Überlegen Sie, auch mehr auf mobiles Arbeiten oder

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