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Partnerschaft mit RetroBrain

Die RetroBrain R&D GmbH aus Hamburg und die Techniklotsen GmbH sind eine strategische Partnerschaft eingegangen.

 

RetroBrain entwickeln seit 2014 therapeutisch-präventiv wirksame Videospiele für gesunde und von Demenz, Parkinson und Schlaganfall betroffene Seniorinnen und Senioren.

 

Mit Ihrer Lösung helfen sie den Bewohnern von Alten- und Pflegeeinrichtungen spielerisch körperlich und geistig fit zu bleiben.

 

Im Zuge der Partnerschaft unterstützen die Techniklotsen die Einführung dieser Technologie in den Einrichtungen. „Die Lösung von RetroBrain passt ideal in das Dienstleistungsspektrum der Techniklotsen“, so Karsten Glied. Wir freuen uns über eine gute Partnerschaft mit vielen glücklichen Bewohnern in den Einrichtungen, die von der Zusammenarbeit profitieren.

 

Förderfähig

Die Anschaffung und die laufenden Kosten der Memorebox wird von den Krankenkassen  finanziell gefördert. Damit möchten die Krankenkasse die Gesundheit der Pflegeheimbewohner:innen stärken und gesundheitsförderliche Strukturen in Alten- und Pflegeeinrichtungen aufbauen. Die Krankenkassen, wie z.B. BARMER, fördern das Projekt im Rahmen des Präventionsgesetzes. Ein  Anteil von Eigenleistungen erfolgt bei den Einrichtungen dabei in Form der Zeit,

welche die Kollegen und Kolleginnen bei der Einführung und Betreuung der Lösung Investieren.


eine Box voller Erinnerungen

Als Postbote oder Postbotin durch die Straße radeln und dabei Zeitungen in die Briefkästen werfen, Kegeln, Motorradfahren oder Tischtennis spielen – was früher selbstverständlich war, ist im hohen Alter oft nicht mehr so einfach möglich. Die memoreBox bringt diese Erlebnisse dank digitaler Technik ins Pflegeheim.

 

So werden Bewegungen des Spielers direkt auf den Bildschirm jedes handelsüblichen Fernsehers ins virtuelle, aber lebensnahe Geschehen übertragen. Die Spiele integrieren verschiedene therapeutisch-präventiv-rehabilitativ wirksame Elemente, die unter anderem aus Erkenntnissen der Geriatrie, der Neuropsychologie sowie der Physio- und Musiktherapie entwickelt wurden.

 

Die memoreBox kann somit die Auswirkungen altersbedingter Erkrankungen, wie Demenz und Parkinson verringern, das Risiko von Stürzen reduzieren und durch gemeinsame Aktivitäten die Inklusion in Seniorenheimen fördern.

 

Wissenschaftlich wird die memoreBox u.a. in der Charité Berlin, im Universitätsklinikum Hamburg und im Auftrag der BARMER an der Humboldt-Universität zu Berlin evaluiert.

 

Das Gute für die Einrichtungen: Die memoreBox ist ein Medizinprodukt, dass von den Krankenkassen als Präventionsmaßnahme finanziert wird. Die Kosten werden also i.d.R. von den Kassen übernommen. 

Die memoreBox ist mit einer Vielzahl von Spielen ausgestattet. Jedes Spiel legt dabei einen Fokus auf ein oder mehrere Präventionsthemen, sei es Gleichgewicht, Koordination oder Gedächtnistraining oder soziale Interaktion. Eines haben aber alle Spiele gemeinsam, sie machen den Bewohnern der Einrichtungen eine Menge Spaß. 

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Über den Autor:
Maik Wickbold ist bei den Techniklotsen vor allem für die agilen Projekte zuständig. Als Agile Coach und Scrum Master begleitet er Projektteams und Fachkräfte bei der Umsetzung Ihrer Projekte und dem Erreichen Ihrer Ziele. Sie haben Fragen oder Wünsche zum Thema? Maik freut sich auf Ihre Nachricht.

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